2010
Die Euphorie für meine neue Nikon D90 entschuldigt sicher die stilistisch unsaubere Überschrift. Aber nachdem die Kamera gestern Vormittag gegen 10 Uhr geliefert wurde, bin ich davon nicht mehr zu trennen. Zu groß war die Spannung und Vorfreude, zu fasziniert war ich beim Auspacken und zu viel Spaß macht das Fotografieren damit. Die ersten Lichtstrahlen, welche der Kamerasensor erblickte, bilden übrigens die Blüten einer Stammrose ab. Die entsprechende Fotografie sehen Sie rechts - das absolut allererste Bild meiner neuen Nikon D90 eben.
Angemerkt sei, dass das Bild nur von der Kamera übertragen, für die Website verkleinert und das Wasserzeichen sowie ein digitaler Bildschutz hinzugefügt wurde. Absolut unbearbeitet also. Und das Resultat kann sich sehen lassen, auch wenn der Schärfepunkt nicht exakt da liegt, wo ich ihn gern gehabt hätte. Aber fürs erste Bild durchaus ansehnlich, wie ich finde.
Das gilt auch für die anderen Bilder, welche Sie links und unten sehen - eine kleine Auswahl meiner heute knapp 900 gemachten Bilder. Selbst das schwarz-weiss-Bild blieb unbearbeitet. Die D90 verfügt - wie mittlerweile viele DSLRs - über die Fähigkeit, Bildbearbeitungen in der Kamera vorzunehmen. Grundsätzlich bin ich davon kein Freund, wollte jedoch einmal sehen, wie das Ergebnis ist. Da das Bild von vornherein recht dunkel ist, weil es in der Dämmerung aufgenommen wurde und ich nicht blitzen wollte, konnte die schwarz-weiss-Funktion natürlich keine Wunder vollbringen. Aber den Vergleich mit den Standard-Einstellungen von Photoshop braucht es meiner Meinung nach nicht zu scheuen. Auch, wenn die Einstellungen der Software deutlich umfangreicher sind. Deshalb gilt grundsätzlich: In Farbe fotografieren und am Rechner umwandeln. Alles andere bleibt Spielerei. Aber sie macht Spaß.














Mein Name ist Sebastian Gerth. Ich bin der Betreiber dieser Seite, Hobbyfotograf, Webworker und Doktorand an der Universität Erfurt ... 
Schick schick, die Bilder gefallen mir richtig gut.Wie kommst du nur an die Motive heran?
Danke für das Lob
Nunja, testen, der richtige Blick, Geduld - und ganz wichtig: Ne Menge Glück